Ein Begriff der schon seit längerer Zeit in aller Munde ist. Doch was genau wir uns darunter vorstellen ist diffizil?

Der erste Gedanke wird sofort mit Ökologie zu tun haben. Das ist natürlich ein wichtiger Teilbereich des Themas, jedoch gehört noch vieles mehr dazu. Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, kommt dem eigentlichen Begriff vielleicht schon etwas näher. Ressourcen werden in diesem Zusammenhang weitläufig interpretiert. Natürlich sind Wasser, Holz, Luft und Erdöl wichtige Ressourcen, mit denen wir in unserem täglichen Leben umgehen. Der Mensch selbst ist dabei doch vielleicht mit die wichtigste Ressource, die uns zur Verfügung steht. Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unbedingte Achtung aller Menschenrechte und der höfliche, familiäre Umgang miteinander, sind Grundsätze, welchen sich die in-factory verschreibt.

Die in-factory setzt sich in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus freiwilligen, intensiv mit dem Begriff der Nachhaltigkeit auseinander. Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit den gültigen Gesetzen und Normen, welche zum Thema Nachhaltigkeit in Deutschland und Europa existieren. Besonders erwähnt seien hier die Grundsätze der DIN ISO 26000 und die VN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP), an welchen sich unser Vorgehen orientiert. Es wurde ein Dokument verfasst, das die Nachhaltigkeitsstrategie der Firma beschreiben, und in eine konkrete Form gießen soll.

„Der Weg ist das Ziel!“ Diesen Leitsatz haben wir uns zum Kerngedanken unserer Nachhaltigkeitsstrategie gemacht. Ganz klar, hier steht die ständige Weiterentwicklung und Anpassung der Vorgehensweise, an die aktuell wichtigen Bereiche, im Vordergrund.

Am Beginn einer langen Reise steht immer eine Bestandaufnahme. Genauso breit wie der Begriff der Nachhaltigkeit ist, so genau versuchen wir auch diese durchzuführen. Hierbei gilt es, den aktuellen Zustand zu erfassen und hinsichtlich allen relevanten Nachhaltigkeitsaspekten auszuwerten. Hierfür wurde ein erster Schuss einer Umfragereihe ins Leben gerufen. Diese erste, noch bei weitem nicht ausgereifte Umfrage, wurde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der in-factory zur Verfügung gestellt. Ziel war es, die Aufmerksamkeit für das Thema weiter zu intensivieren und das vorhandene Verständnis des Begriffs abzufragen. Die Umfrage wurde vor kurzem abgeschlossen und befindet sich nun in der Auswertungsphase. Gleichzeitig wird weiter an der Qualität der Umfrage gearbeitet. Diese soll in Zukunft ein Instrument sein, welches es ermöglicht, das Vorgehen immer wieder zu hinterfragen und die entsprechenden Handlungsweisen anzupassen. Erste Erkenntnisse fließen bereits jetzt in die Strategie ein und werden fortlaufend zu weiteren Schritten führen.

Wissen ist eine weitere Ressource, die wir als sehr wichtig erachten. Die in-factory hat bereits viele Medien, mit welchen sie versucht, das Wissen unter allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verbreiten. Eine regelmäßige Schulungsreihe, das firmeninterne Wiki, interne Firmenworkshops und eine gemeinsame Messaging-Plattform sollen hier nur als Beispiele genannt werden. Auf diese Weise versuchen wir, uns auch in diesem Bereich permanent weiter zu entwickeln.

Ein Consultingunternehmen sieht sich in seinen Geschäftsgebieten oft der Herausforderung ausgesetzt, den IT-Consultant zum Kunden zu bringen. Die in-factory unterstützt hier bereits tatkäftig im Sinne der Nachhaltigkeit. Dies beinhaltet unter anderem die Bezuschussung von Elektrofahrzeugen, sowie die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wir freuen uns schon jetzt darauf, uns in unserem nächsten Workshop, oder im internen Channel „Nachhaltigkeit“, weiteren Nachhaltigkeitsthemen zu widmen.

Author: Daniel Weber, Felix Hoffacker, Tobias Schaier

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