Uns als in-factory ist der Austausch zwischen uns sehr wichtig. Um allen Kolleg:innen eine Plattform für den privaten Austausch zu bieten, auch wenn diese nicht im selben Projekt arbeiten, finden jedes Jahr unsere innerbetrieblichen Workshops statt.

Ziel der Workshops ist es, Kontakte untereinander zu knüpfen und zu pflegen, sowie unsere Knowledge Base durch mitarbeitergeführte Sessions und Open-Tables auszubauen.  Hierbei gehen wir im Open Space-Konzept vor: Die angebotenen Sessions/ Themen werden zu Beginn des Workshopstages gemeinschaftlich besprochen und auf verschiedene Time- und Location-Slots aufgeteilt; die Kolleg:innen können dann im Laufe des Tages an den für sie interessanten Sessions teilnehmen und ggf. auch zwischen den Räumen wechseln. Daneben gibt es natürlich auch offene „Pausenräume“, die zum privaten Austausch und Teambuilding einladen.

Die gesetzlichen Bestimmungen lassen dieses Frühjahr keinen Präsenz-Workshop zu, deshalb haben wir unser bewährtes Open Space-Konzept erneut virtuell umgesetzt. Dieses Mal haben wir uns im Vorfeld viel Gedanken gemacht und uns für die Umsetzung in “GatherTown” entschieden. Dort haben wir zusätzlich zu den bereits gebauten Räumen weitere virtuelle Räume und einen großen “grünen Salon” eingerichtet. Im grünen Salon startete der virtuelle Workshop, die Neuigkeiten wurden dort ausgetauscht und der Tagesplan wurde gemeinsam erarbeitet. In den virtuellen Räumen gab es tagsüber reichlich Diskussionen um Technik, Programmierung, Prozesse und off-business-Themen, die am Abend mittels miro-boards der gesamten Belegschaft der in-factory im grünen Salon zusammengefasst vorgestellt wurde.

Abschließend können wir sagen, dass die virtuellen Workshops für den Austausch wirklich produktiv sind und uns deutlich weiter bringen, wobei wir uns auch wieder auf das “alte” Präsenz-Workshop-Format in einem Konferenz-Hotel freuen.

Autor: Felix Hoffacker & Roxana Trieb

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